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Kapitel 3: Erholung in Kharkhorin

Kharkhorin, 13.06 bis 17.06.2013

Auf Asphalt und Sandpisten fuhren bzw. ließen wir uns fahren um zur ehemaligen Hauptstadt Kharkhorin zu gelangen. Seit unserer Vergiftung sind wir leider nicht mehr richtig fit geworden. Wir brauchten dringend einen Ort um uns auszuruhen und wir fanden ihn. Es gibt Infrastruktur: ein Internet-Cafe, ein Geldautomat, eine Apotheke und sogar einen Markt. Wir ließen uns wieder in einer Jurte nieder, diesmal jedoch in einem Jurten Camp extra für Touristen – das Munkh Tenger Tourist Camp. Die Nacht in der runden, rosa Kinderstube mit hartem Doppelbett kostet 20 Euro.


Meistens sind wir allein im Camp und an manchen Tagen, kommen über Nacht mehrere Jeeps und Busse mit Touristen. Das Hotelpersonal (etwa 10 fleißige Mädchen) spricht kein Englisch, ließt uns aber trotzdem jeden Wunsch von den Lippen. Wir nutzen die Zeit die Räder zu putzen und das erste Mal seit Monaten zu Ruhe zu kommen und einfach die Weite zu genießen.


Auch nach 7 Tagen Übelkeit geht es uns nicht besser. Wir haben alles von Ruhe bis zum Kopfstand versucht. Die Hotelmama holt eine Ärztin und wir bekommen einfach nur Elektrolyte verschrieben und am nächsten Tag sind wir wieder gesund und sehr glücklich.


Wir besuchen das Kloster im Ort, der Grund für Touristen hier Halt zu machen.

Oder wir gehen auf den Markt um Obst zu kaufen oder Menschen zu beobachten.